Wer mit 30 nicht auch im Dorfladen und anderen Geschäfte im Dorf(falls es noch welche gibt) einkauft, darf sich nicht wundern, wenn er mit 70 keinen mehr hat!

Dafür verantwortlich, dass in den Dörfern nur noch wenige vorhanden sind, sind erstmal  wir Bewohner im Dorf, keine Verwaltung, kein Staat.
Der Dorfladen ist dabei nicht nur der Ort um Erbsendosen zu kaufen, zumindest genauso wichtig ist die Möglichkeit miteinander zu reden, zu schwätzen! Man kann aber auch gemeinsam ins Handy “klotzen”.
Aber wo erfährt man noch, wer morgens um 4 aus der falschen Haustür gekommen ist, wo ein Kind zur Welt gekommen ist, wer sich ein viel zu teures Auto geleistet hat, und und …
Dorfläden haben und können viele Funktionen haben, was auch mit davon abhängt , ob ein/e Regalauffüller/in oder ein/e Verkäufer/in sie bedient!
Auf alle Fälle kein Internet, kein Supermarkt, kein Einkaufszentrum kann ihn ersetzen.
Das >>>Dorfladen-Netzwerk<<< eine tolle Sache, schauen Sie mal rein und empfehlen Sie es ihrem/ihrer Dorfladenbesitzer/in. (falls sie noch einen haben!)
Otmar Weber, Dorfglück

Bundesvereinigung multifunktionaler Dorfläden (BmD)
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