Dörfer, beziehungsweise deren Bewohner, waren schon immer innovativ!, sonst gäbe es sie schon lange nicht mehr. Vielleicht waren sie etwas wählerischer, haben bewusster zwischen Mode, Trend und langfristiger Entwicklung unterschieden. Sie haben wohl meist darauf geachtet, das Neue, Innovative mit dem Bewahrenswerten in Einklang zu bringen. Nachhaltiges Denken und Handeln ist im ländlichen Raum zu Hause. Ich denke Coworking sollten wir uns auf dem Land genauer ansehen!!!!!
Coworking (auch Co-working, englisch für „zusammen arbeiten“ bzw. koarbeiten oder kollaborativ arbeiten) ist eine Entwicklung im Bereich „neue Arbeitsformen“. Freiberufler, Kreative, kleinere Startups oder digitale Nomaden arbeiten dabei zugleich in meist größeren, offenen Räumen und können auf diese Weise voneinander profitieren. ” Auszug aus http://www.wikipedia.de (eine schnelle Wissensbasis!)

Bislang profitieren von der Digitalisierung nur die Großstädte. Doch ein Projekt will nun die Trendthemen Cohousing und Coworking auch im ländlichen Raum etablieren. Ko-Dorf Initiator Frederik Fischer erklärt seinen Ansatz!

“Die ländliche Raum wird für eine wachsende Zahl von Menschen zum Sehnsuchtsort — zum Refugium, in dem man Kraft tanken, die Natur genießen und sich bauliche Qualität noch leisten kann. Die Metropole dagegen verkommt zunehmend zum notwendigen Übel. Retortenarchitektur verschandelt das Stadtbild, Lärm und Umweltbelastungen machen krank und steigende Mieten zwingen zu schmerzhaften Kompromissen, ja sie befördern gar eine Perspektivlosigkeit, die im krassen Kontrast steht zum nominellen Wohlstandschub, den unser Land erlebt.

……………………………………..”

zum vollständigen Beitrag bei Kommunal.de